3. Transnationales Projekttreffen am 11. und 12. April 2019 in Venedig

Bei diesem Treffen diskutierten alle Partner den aktuellen Stand der Umfrage. Die Mehrheit sagte, dass eine Differenzierung der drei Zielgruppen (Auszubildende) schwierig bis unmöglich sei. Daher wurde vorgeschlagen, den Ansatz zu ändern. Auf diese Weise wäre es wahrscheinlich möglich, gleich signifikante Ergebnisse zu erzielen.
Die Änderung sollte darin bestehen, die Zielgruppen von drei auf zwei zu reduzieren.
Als Folge davon sollten von nun an nur noch die Auszubildenden nach der Mobilität befragt werden. Da alle Partner ihre Auszubildenden nur für kurze Aufenthalte von etwa zwei Wochen oder weniger ins Ausland schicken, erwies es sich als besonders schwierig, die Auszubildenden während ihrer Mobilität zu befragen.
Der Faktor dieser extrem kurzen Auslandsaufenthalte war bei der Erstellung des Projektantrags unterschätzt worden.
Darüber hinaus waren sich alle Partner einig, dass es einen Mehrwert darstellt, die anderen beiden Zielgruppen „Ausbilder / Berufsbildungszentren / Institutionen / Verbände“ sowie „Unternehmen“ mit qualitativen Interviewleitfäden zu befragen, um weitere Erkenntnisse über Faktoren gut funktionierender Mobilitäten zu gewinnen.