6. Transnationales Projekt-Treffen am 9. und 10. Dezember 2019 in Lüttich

Endergebnisse der Umfrage mit den Auszubildenden & den Interviews mit den Institutionen


Alle Partner besprachen den aktuellen Stand der Umfrage.

Nachdem alle Partner erneut sehr konzentriert an der Erreichung der Zielvorgaben gearbeitet hatten, wurde festgestellt, dass zum Abschluss 432 der ursprünglich 640 Fragebogenerhebungen sowie 46 der prognostizierten 50 Interviews durchgeführt werden konnten.

Alle Partner waren sich einig, dass dies nach einer langen Zeit harter Arbeit, in der es als äußerst schwierig galt, die Umfragezahlen zu erreichen, als Erfolg gewertet werden kann.

Die Kernaussagen und Auswirkungen der Vorher-Nachher-Mobilität, die sich aus den Umfrageergebnissen ableiten ließen, waren die folgenden

ERGEBNISSE:

  • Vor der Mobilität denken die Studierenden, dass sie ein höheres Maß an Persönlichkeitsmerkmalen benötigen
    • große Unterschiede [0,47 pts] zwischen vor/nach der Mobilität bezüglich der „Absicht zur Persönlichkeitsentwicklung“.
    • ein „unterstützendes soziales Umfeld“ [Familie/Freunde] wird nach der Mobilität als noch wichtiger angesehen [0,45 pts]
  • Der wesentlichste Aspekt für erfolgreiche Auslandsaufenthalte:
    die „Einbeziehung der Familien“.
  • Mögliche Hindernisse:
    (äußere) Umstände wurden unterschätzt vor der Mobilität z.B. Sprachbarrieren
  • Entwicklungsmöglichkeiten der Mobilität:
    • Auswirkung auf die Verbesserung der Sprache
    • Auswirkung auf die Verbesserung der sozialen Kommunikationsfähigkeiten
    • Auswirkung auf das Kennenlernen anderer Arbeitsweisen
  • Wichtigster Faktor:
    • Vorbereitungsarbeit & Unterstützung sind der Schlüssel für erfolgreiche Mobilitäten Z.B. Prüfbedingungen

Alles in allem ist eine größere Bandbreite an Informationen über die Möglichkeiten der Mobilität während der Ausbildung notwendig!